Ein eintägiger Praxis-Workshop in Augsburg: Wie setzen Sie KI-Tools so ein, dass Ihr Team schneller wird ohne Code zu produzieren, den in sechs Monaten niemand mehr anfassen will?
Wir arbeiten an echten Aufgaben aus dem Projektalltag: Wo hilft KI wirklich, wo beißt sie sich die Zähne aus, und was davon lässt sich im Team dauerhaft verankern?
Ein Tag, echte Praxis: Wir schauen uns gemeinsam handfeste Use Cases aus laufenden Projekten an, statt Tools von der Bühne vorzuführen.
Wir klären die rechtlichen Grenzen, gehen die wichtigsten Werkzeuge durch, testen sie gemeinsam an realen Aufgaben und werten am Ende aus, was davon wirklich trägt.
KI-Tools können Entwicklungsteams deutlich schneller machen. Aber nur, wenn sie richtig eingesetzt werden. Sonst entsteht Software, die heute funktioniert und in sechs Monaten zum Wartungsfall wird. Diese vier Fragen bringen Teams in der Praxis am häufigsten ins Stocken.
Die Toollandschaft verändert sich im Monatsrhythmus. Schwer zu beurteilen, was davon im Alltag trägt und was nur Hype ist.
Generierter Code läuft oft auf Anhieb. Kritisch wird es dort, wo später niemand mehr erklären kann, warum er so aussieht, wie er aussieht.
Urheberrecht, Datenschutz, Geheimnisverrat: Welche Inhalte dürfen in ein Modell und welche auf keinen Fall?
Einzelne probieren Tools aus, aber eine gemeinsame Linie für Reviews, Tests und Verantwortung im Team fehlt.

CTO der Mischok GmbH
Julius arbeitet seit über 20 Jahren als Entwickler und Berater in Projektsettings vom Startup bis zum Konzern. Entwicklungsprozesse und neue Technologien sind sein Thema, einschließlich der Fehler, die man dabei machen kann.
Als Geschäftsführer hat er beide Perspektiven im Blick: die technische und die wirtschaftliche. KI ist für ihn deshalb keine Spielerei, sondern die Frage, wie sich damit nachhaltig bessere Softwareprodukte bauen lassen.
Die Entwicklung der Modelle und Werkzeuge verfolgt er mit seinem Team laufend und testet, was stabile Entwicklungsprozesse tatsächlich effizienter macht.
Es geht nicht nur darum, schneller Code zu produzieren, sondern darum, dass die Software danach wartbar bleibt.
Die Beispiele kommen aus echten Projekten. Mit dem Software-Engineering-Hintergrund, aus dem heraus wir sie sonst lösen.
Wenn der Workshop Ihnen nichts bringt, bringt er uns auch nichts. Unser Antrieb ist, dass Ihr Team danach besser Software baut.
Sie gehen mit drei konkreten Drei-Monats-Initiativen nach Hause, die Sie direkt im Team umsetzen können. Messbar, realistisch, nachhaltig.
Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Selbstständige.
Sagen Sie uns kurz, woran Sie interessiert sind — an einem der nächsten offenen Termine oder an einem Inhouse-Workshop im eigenen Team. Wir melden uns mit den passenden Terminen und allen Details.
Lieber per E-Mail anfragen? info@mischok.de